Forscher der Universität Yale haben in einem Versuch mit Mäusen herausgefunden, dass Sport nicht nur fit hält, sondern auch vor Depressionen schützt. Die Hirne der Nager produzierten in dem Versuch ein natürliches Antidepressivum mit Namen VGF. Sie fanden es heraus, indem sie einige Mäuse in einem Laufrad fleissige Runden drehen liessen. Andere Mäuse ohne Aktivitäten produzierten nichts. Erst eine künstliche Zufrührung vom Antidepressivum ließ sie ebenfalls aktiver werden und waren nicht mehr zu demotivieren.
Die gleiche Wirkung soll auch bei Menschen eintreten!
Forscher der Fachklinik für psychosomatische Medizin in Bliekastel haben herausgefunden, dass unterdrückter Ärger ein häufiger Grund für Migräne ist. Die Experten glauben, dass Migräne entsteht, weil verschiedene biologische und psychologische Faktoren zusammenkommen.
Das bedeutet, wer seinen Gefühlen öfter freien Lauf lässt, hat seltener Migräne. Wer sich also ständig ärgert und diesen in sich hineinfrisst, sollte lernen, dieses abzustellen, notfalls mit psychologischer Hilfe.
Das Leben ist einfach zu kostbar und zu kurz, um sich solchen möglichen Abhilfen zu verschliessen.
Freitag, 23. Mai 2008
Depressionen und Migräne sind heilbar
Wildreis und Zironengras
Botanisch betrachtet ist Wildreis gar kein richtiger Reis, sondern ein Sumpfgetreide. Er ist länglich, sehr körnig im Biß und fast schwarz. Das aber tut ihm keinen Abrbruch, denn er ist viel gesünder als herkömmlicher Reis.
Wildreis enthält viel Eiweiß!
Allerdings braucht er ca. 45 Minuten, bis er gar ist. Dennoch lohn es sich, diese Sorte zu verwenden. Besonders gut schmeckt er zu allen Fisch- und Fleischgerichten.
Zitronengras sieht fast so aus, wie Frühlingszwiebeln. Es hat ein feines, säuerliches Aroma. Bei der Zubereitung werden die frischen Stengel gewaschen, in hauchdünne Scheiben geschnitten und am besten mit einem breiten Messer zerquetscht.
Allen Grillgerichten und Fischmarinaden gibt Zitronengras eine sehr pikante Note. Man kann diese herrliche asiatische Pflanze auch als Sud auskochen, und hat dann eine prima aromatische Grundlage für Suppen und Soßen.
Dieses Gemüse gibt es frisch leider fast nur in Asia-Läden!
Aber es lohnt sich und ist mal etwas anderes, als die herkömmlichen Gewürze.
Mittwoch, 21. Mai 2008
Erneuter Döner-Skandal
Weitgehend unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit hat sich jüngst in Berlin mal wieder ein Skandal um und mit Gammelfleisch ereignet!
Der selbsternannte Berliner Döner-König mit Namen Kaplan wurde schon wieder mit mehr als 4 Tonnen Gammelfleisch erwischt, das er als frische und leckere Döner an die Kunden brachte.
Diese Menge entspricht ca. 40000 Portionen, vom feinsten, stinkenden Döner der Marke Kaplan-Noblesse.
Und dieser Ganove Kaplan ist nicht der einzige Döner-Buden-Besitzer, der skrupellos verdorbenes Fleisch unter die Leute bringt. Das Risiko erwischt zu werden, ist ja auch sehr gering.
Die zuständigen Behörden begeben sich lieber auf Fortbildungsreisen und verwalten sich selbst, statt durchgreifende, landesweite Maßnahmen gegen die kriminellen Machenschaften der Döner-Mafia durchzuführen, und die meist ahnungslosen Döner-Geniesser vor schweren gesundheitlichen Schäden zu bewahren.
Kaplan selbst lacht sich, wie immer, über die lasche deutsche Justiz kaputt.
Er wurde jetzt lediglich zu einer mickrigen Geldstrafe von 40.000,-- Euro verurteilt, behält natürlich mit dem Segen der Behörden seine Konzession und verdient weiter fleißig Millionen mit Fleisch aus der Abdeckerei!
Na ja, dann also weiterhin recht guten Appetit beim herzhaften Biß in einen stinkenden Döner!
Genosse Minister Steinbrück bitte trete sofort zurück!
Es macht wirklich keinen Sinn mehr, dass dieser miesepampelige, selbstherrliche, in sich und seine bekiffte Welt, selbstverliebte Verwandte irgendwelcher Aliens, das Amt des Finanzministers weiterführt!
Die Art und Weise, wie er seinen Starrsinn gegen Steuerentlastungen mit ungekonnter Mimik und unsachlicher Rethorik versucht darzubringen, ist wohl einer der peinlichsten Auftritte eines Bundesministers, seit es dieses Land gibt.
Am Montag hielt er eine Rede, die eher einer Bölkfloskel glich und die alleine er für flammend hielt, vor etlichen Steuerberatern aus dem Bundesgebiet.
Seine wesentliche Botschaft, durchzogen und verschmutzt von ärgstem Zynismus und Sarkasmus, wurde von den Anwesenden mit Applaus, ähnlich wie bei Big Brother, auf Kommando honoriert.
Steinbrück, dieser verbiesterte und verbitterte, seit Jahren sexlose Rumpelkammer-Grufti, sagte:
"Wir können unseren Kindern und Enkeln doch nicht solch einen desaströsen Schuldenberg hinterlassen,den wir selbst verursacht haben. Wir Alle haben über unsere Verhältnisse gelebt..."
Diese nicht recycle-fähige Pappnase gibt somit die Schuld den über 20 Millionen Rentnern, die als Kriegs- und Nachkriegskinder diesen Staat aufgebaut haben, das Wirtschaftswachstum überhaupt erst ermöglichten und mit 6,50 Euro Rentenerhöhung zufrieden sein müssen.
Die Rentner sollen jetzt und für alle Zeit bitter dafür büßen!
Ihn selbst und seine Artgenossen trifft natürlich keine Schuld am derzeitigen Desaster. Schließlich verdient dieser Koyote ja nur schlappe 10.000 Euro im Monat, bekommt eine ähnlich hohe Pension und hat bereits einen Sitz im Vorstand von RWE sicher!
Sämtliche politischen, misswirtschaftlichen und inkompetenten, durch Korruption durchzogenen Fehlentscheidungen,weist er weit von sich .
Steinbrück, auch bekannt als Zwölffinger-Dummy, steht in seinen Ansichten, Handlungen und Gesten den schlimmsten Diktatoren dieser Welt in nichts nach.
In diesem Fall kann ich ausnahmsweise mal den Worten von Martin Lindner (FDP) zustimmen, der anläßlich des Besuchs vom Dalai Lama sagte:
"Die SPD ist die menschenrechtsvergessenste Partei Deutschlands!"
Das ist mit solchen morschen Knochen, wie Steinbrück einer ist, kein Wunder, zumal sein einziges Vorbild sein Genosse Stoppelbart-Beck ist.
Und bitte nicht vergessen!
20 Millionen Rentner sind 20 Millionen Wählerstimmen!
Hilfe zur häuslichen Pflege
Jeder Bürger, der einen Angehörigen pflegt, und sei es nur in geringem Umfang, hat Ansppruch auf Leistungen nach dem Pflegeversicherungsgesetz.
Hierfür ist es erforderlich, einen Antrag bei der zuständigen Pflegekasse zu stellen. Die Anschriften erhält man bei den Städten und Gemeinden.
Wenn die Leistungen der Pflegekasse nicht ausreichen, z.B. bei den Kosten für einen ambulanten Pflegedienst, werden die notwendigen Mehrkosten aus Sozialhilfemitteln übernommen.
Im Einzelfall können auch Pflegebedürftige, die nicht mindestens die Voraussetzung der Pflegestufe I erfüllen, (sog. Pflegestufe 0), Leistungen der Sozialhilfe erhalten.
Es ist jedem anzuraten, solch einen Antrag zu stellen und Geld- oder Sacheistungen für notwendige Pflegemassnahmen zu erhalten. Es gibt genügend Dienststellen, die dabei behilflich sind!
Dienstag, 20. Mai 2008
Was es nicht alles gibt...
Der Spruch, eine Frau "bezircen" stammt aus der griechischen
Mythologie.Seinerzeit begegnete Odysseus der Zauberin Circe. Diese holde Schönheit verwandelte kurzerhand seine Gefährten in Schweine und wickelte Odysseus mit ihrem unwiderstehlichen Charme um den kleinen Finger. Er liess sich daraufhin über ein Jahr lang von ihr verwöhnen.
Somit ist nun auch endlich klar, Schweine, Schnitzel und Bratwürstchen stammen vom Menschen ab. Na, dann mal viel Freude beim grillen! Auch, wenn`s möglicherweise der Nachbar ist!
Ein 51-jähriger Malaysier hat bereits drei Frauen und 18 Kinder. Das aber genügt ihm nicht. Nun beantragte er bei einem islamischen Gericht die Erlaubnis für eine vierte Ehe, mit Zustimmung seiner bisherigen Frauen. Wenn er nachweist, dass er noch eine weitere Gattin finanzieren kann, steht dem nichts weiter entgegen. Er kann dann seinen Gelüsten zu weiteren Nachkommen in aller Gemütlichkeit nachgehen.
Die bisher wohl kleinste "Mutter Gottes", die Jungfrau von Letanias, wird im bolivianischen Bergdorf Viacha angebetet. Sie ist nur 19,5 Millimeter groß und für die meisten nur durch eine Lupe zu erkennen. Diese kleine Statue soll vor gut 200 Jahren ein kleines Mädchen in den Anden vor großer Gefahr gerettet haben und fortan etliche Wunder bewirkt haben. Na ja, klein aber fein, und immer schön dabei sein.
Dieter Nuhr sagte bei einem seiner Auftritte: "In der Urzeit war alles viel einfacher. Wer krank war, der starb und rannte nicht erst zum Arzt. Und das wird bei uns wohl auch bald wieder so werden!" Ein wahrer und weiser Spruch. Die Ministerin für Gesundheit und Mumpitz, Ulla Schmidt, wird es freuen!
Der Klopfer des Monats kommt vom Minister für Verkehr, Lust und Freude.
Er will die Mineralölsteuer monatlich um einen Prozentpunkt erhöhen. Schliesslich, so sagt er, ist es Ziel dieser Koalition, dem arbeitenden Volk klarzumachen, dass es nicht lohnt, ein eigenes Auto zu besitzen uns es zu bewegen. Vielmehr sollen die Menschen auf die öffentlichen Verkehrsmittel zurückgreifen, die zumindest in den Ballungszertren reichlich vorhanden sind. Für ländliche Gegenden empfiehlt und fördert er künftige Trecker-Fahrgemeinschaften.
Montag, 19. Mai 2008
Die Ohnmacht der vermeintlich "Großen"
Es ist schon erstaunlich, wie hilflos eine selbsternannte Großmacht wie China nach der jüngsten Erdbeben-Katastrophe dasteht.
Ein Volk mit über 1 Milliarde Menschen, mehr als 2,3 Millionen Soldaten, dem derzeit höchsten Witschaftswachstum, unzähligen Atomraketen und etlichen Spionagesatelliten im All, kann dem eigenen Volk bei diesem Unglück weder helfen, noch mit Lebensmittel versorgen!
China gibt Milliarden für die Olympiade aus, um der ganzen Welt zu zeigen, was menschenverachtender Kommunismus bewegen kann. Im fernen Peking, fernab vom Katastrophengebiet, wird alles getan, um mit Glanz und Gloria für das bevorstehende Event zu protzen.
Dafür ist Geld ohne Ende vorhanden!
Die Chinesen scheuen sich auch nicht, die Rohstoffmärkte aufzukaufen, um damit der Weltwirtschaft gehörigen Schaden zuzufügen. Das Regime tritt Menschenrechte mit Füßen, annektiert alles was im Wege steht und annähernd pro westlich ist.
Und dieses Land verlangt nun Hilfe von Staaten, die sie seit Jahren aufs schärfste bekämpft haben.
Für dieses Land soll jetzt gespendet und Mitleid aufgebracht werden, damit die Parteigenossen ihren bisherigen Weg weitergehen können, und wollen es gleichzeitig als wohlwollende Geste zur Öffnung der westlichen Welt verstanden wissen. Und es gibt viele Länder, die auf diesen Zug aufspringen, um sich wieder einmal von diesem gefählichen Regime blenden zu lassen.
Deutschland steht natürlich wieder aufgrund politischer und ökonomischer Abhängigkeit mit an erster Stelle! Das Ziel Menschenrechte einzufordern bleibt wie immer auf der Strecke.
Der Dalai Lama muss sich derzeit in Deutschland als unwillkommene Person vorkommen. Bei dieser gastunfreundlichen Haltung der deutschen Regierung.
Die Katastrophe und das Sterben in Myanmar ist mitllerweile selbst von den Medien in Vergessenheit geraten!
Es dreht sich zur Zeit eben alles um die milliardenschwere Olympiade, wo es um soviel Geld geht, dass es schick ist, mit den Wölfen zu heulen.
Das eigentliche Unglück und das Schicksal der vielen Menschen und Opfer geraten einfach in den Hintergrund.
Natürlich muss den Menschen auch in China geholfen werden, auch mit Spenden. Aber die hauptsächliche Hilfe sollte von der chinesischen Regierung selbst kommen. Und das passiert leider nicht!
So trifft es wieder einmal die Menschen, die wenig oder gar nichts haben.
China ist und bleibt ein Vorzeigeland des abscheulichen Verbrechens an Menschen und der Gier nach der Weltherrschaft!
Sonntag, 18. Mai 2008
Die Alzheimer Warnsignale
Alzheimer ist eine schleichende Krankheit, die zwar noch nicht heilbar ist, aber bei frühzeitiger Diagnose durch medikamentöse Therapie verzögert werden kann.
Die Warnsignale:
1. Vergesslichkeit. Alzheimer Patienten vergessen oft, können sich meistens nicht mehr richtig erinnern und fragen dauernd das Gleiche.
2. Auftretende Schwierigkeiten bei Alltagsaktivitäten. Betroffene kochen z.B. ein Essen, vergessen dann allerdings, dass sie es gekocht haben.
3. Die Verarmung der Sprache. Erkrankte vergessen einfachste Ausdrücke oder verwenden falsche Bezeichnungen.
4. Örtliche und zeitliche Orientierung geht verloren. Die Betroffenen finden sich in ihrer vertrauten Umgebung nicht mehr zurecht.
5. Es kommt bei der Beurteilung von Situationen zu Problemen. Ein Patient zieht bei warmen Wetter mehrere Pullis und Hemden an.
6. Beim abstrakten Denken kommt es zu Problemen. Sie wissen nicht mehr um die Bedeutung von Telefonnummern.
7. Sie verlegen ständig irgendwelche Gegenstände. Ein Ring oder eine Kette werden in die Zuckerdose gelegt, ein Bügeleisen in den Kühlschrank.
8. Es treten starke Stimmungsschwankungen auf. Alzheimer-Patienten neigen innerhalb kürzester Zeit zu abrupten Stimmungswechseln, von Freude in Leid, von Tränen zu Wutausbrüchen.
9. Eine Veränderung der Persönlichkeit tritt ein. Die Betroffenen verändern sich meistens dramatisch und reagieren unangemessen, sind leicht reizbar, ängstlich, misstrauisch oder auch distanzlos.
10. Antriebsarmut. Die Betroffenen ziehen sich häufig zurück und beteiligen sich kaum noch an Gesprächen und nehmen ungern an Aktivitäten teil.
Alle diese Warnsignale sind leicht zu erkennen. Sie beziehen sich aber nicht nur auf die älteren Menschen. Alzheimer kann auch in jungen Jahren bereits auftreten.
Bei o.g. auftretenden Anzeichen sollte auf jeden Fall immer ein Arzt konsultiert werden!
Samstag, 17. Mai 2008
Wenn die Jahre gehen...
Die Körperkraft kann nicht zunehmen über eine gewisse Mittagshöhe hinaus, die geistige aber unbeschränkt; das ist der wahre Trost des Alternden. (Hilth)
Zeige man dem Jüngling des edelreifenden Alters Wert und dem Alter die Jugend, dass beide des ewigen Kreises sich erfreuen und so sich Leben im Leben vollende.
(Goethe)
Deine Weisheit sei die Weisheit der grauen Haare, aber Dein Herz sei das Herz der unschuldigen Kindheit. (Schiller)
Dass ich lebe, ist nicht notwendig, wohl aber, dass ich tätig bin. (Friedrich der Große)
Die Menschen denen wir eine Stütze sind, die geben uns den Halt im Leben. (M.von Ebner-Eschenbach)
Du sollst nicht geliebt sein wollen, wo Du nicht liebst. (Schleiermacher)
Bücher sind wie Menschen: Sie wollen verstanden, bewertet und vor allen Dingen geliebt werden. (Hans Hermann Gaede)
Freitag, 16. Mai 2008
Die liebsten Flecken der Damenwelt
Es ist schon ein Phänomen, wie Frauen und Flecken doch zusammen passen.
Als süsse Wonneproppen werden sie geboren, kaum auf der Welt, haben sie sich schon bekleckert. Da hilft auch kein Lätzchen.
Man sollte ja meinen, wenn aus diesen knuffeligen Mäuschen dann im Laufe der Zeit attraktive, hübsche und begehrenswerte junge Damen werden, dass es sich mit der Kleckerei bessert.
Aber nein, weit gefehlt! Die Produktion von Flecken geht unaufhörlich weiter, wird sogar gezielt eingesetzt.
Und warum das ganze?
Die weiblichen Wesen werden schon seit ihrer Geburt vom wohl schönsten Zauberwort umgeben, das da heißt, Shopping.
Ist ja auch ganz klar. Wie anders sollten sie auch den ständigen Drang erklären, sie brauchen unbedingt neue Sachen, der Kleiderschrank muß aufgefüllt werden usw.
Und um dieses Ziel zu erreichen, kleckern sie munter und fröhlich weiter.
Durch eine Studie wurde jetzt herausgefunden, welche Flecken sie am einfachsten in den Genuss von neuer Garderobe bringen.
Aber, um dem Sprüchlein "Ach Schatz, mein Shirt ist so verschmutzt, ich brauche dringend ein Neues, der Fleck geht nicht mehr weg" vorzubeugen, gibt es für jeden der Lieblingsflecke einen Reinigungstipp.
Hier nun die Hitliste:
1.) Kaffeeflecken ( die reibt man mit etwas Glyzerin ab und wäscht die Stelle dann mit heißem Wasser aus)
2.) Kugelschreiberflecken ( die sprüht man mit Haarspray an, lässt sie trocknen und reibt sie anschliessend mit einer Lösung aus Essig und Wasser ab )
3.) Lippenstiftflecken ( die reibt man mit Glyzerin ein und wäscht sie anschliessend aus)
4.) Blutflecken ( da nimmt man abgekochtes Wasser und lässt es über die Flecken laufen)
5.) Schmierflecken ( die reibt man sanft mit mehreren Wattebauschen ab)
Hierdurch zeigt sich, wie solche Flecken mit recht einfachen Mitteln zu beeitigen sind und es nicht immer zwingend notwendig ist, die Garderobe gleich zu ersetzen.
Allerdings muss natürlich auch bedacht werden, was wären die vielen Einkaufspassagen ohne die netten, shoppenden Mädels...
Donnerstag, 15. Mai 2008
Schwerverletzte nach Fensterputz
Schon lange hatte ich mir vorgenommen meine Fensterscheiben vom Wintergarten zu putzen. So raffte ich mich denn heute morgen gegen 6 Uhr auf, nahm die notwendigen Utensilien und begann mit der Arbeit.
Erst ging es mit Eimer und Wischgummi nach draußen. Das ganze dauerte auch nicht sehr lange, sind ja bloss 8 Scheiben. Das Ergebnis war zufriedenstellend. Jedenfalls für mich. Ich muß ein tolles Mittelchen erwischt haben, denn die Fenster sind streifenfrei und glänzen sogar, dachte ich so.
Das liegt aber vermutlich daran, weil ich aus der Flasche "Der General" genommen habe und nicht das eigentliche Fenstermittel. Na ja, kann passieren, schliesslich bin ich keine Hausfrau und auch kein Profi in diesen Dingen.
Dann ging es innen weiter. Dafür hatte ich mir extra diese Schaumpistole von Sidolin besorgt. Ein wahrer Glückskauf. Macht richtig Spaß mit dem Teil zu sprühen. Schäumt auch gut und lässt sich hervorragend abreiben. Die Scheiben sind wie neu.
Gegen 7 Uhr war ich dann fertig, und mit mir, den Fenstern und der ganzen Welt gut zufrieden.
Bevor ich dann los musste, gönnte ich mir noch ein Tässchen Tee und setzte mich auf meine Couch, ging zwischendurch immer mal wieder in den Wintergarten, um mein Werk zu begutachten.
Als ich dann wieder saß, gab es plötzlich einen riesigen lauten Knall. Ich habe mich derbe erschrocken und dachte, jemand hat etwas gegen meinen Wintergarten geworfen.
Ich schaute sofort nach, ging auf die Terasse und da sah ich auch schon das Malleuhr.
Eine tiefschwarze Amsel mit orangefarbenem Schnabel lag da vor mir.
Total platt. Ich bückte mich und schaute mir den armen Vogel an. Er lebte noch und zuckte traurig vor sich hin.
Nun wusste ich erstmal nicht, was ich machen sollte. Ich überlegte, Notruf, Krankenwagen, Tierarzt oder ähnliches. Doch die Amsel schien ein zähes Bürschchen zu sein. Sie rappelte sich langsam wieder auf, sah mich an, drehte sich dann um und torkelte langsam in die andere Richtung. Dann blieb sie stehen, drehte sich noch einmal um und flatterte davon. Gut 100 Meter weiter setzte sie sich dann auf einen Baum.
Ich war richtig froh, dass dieses Tierchen das ganze überlebt hat.
Nun bleibt natürlich zu überlegen, ob ich diese Fenster jemals wieder putzen werde.
Mittwoch, 14. Mai 2008
Bananenrepublik Deutschland
Fast völlig unbemerkt von der deutschen Bevölkerung hat die Kanzlerin das Land verlassen und sich nach Südamerika aufgemacht.
Nun gut, sei`s drum, regiert wird ohnehin nicht mehr, bis zur Wahl!
Soweit, so gut, oder auch nicht.
Vor ihrer Abreise hat sie allerding noch einen Klopfer losgelassen, der mal wieder die Unfähigkeit dieser Regierung unter Beweis stellt.
Frau Merkel rief den Gastwirten zu, sie sollen dafür Sorge tragen, dass die deutsche Jugend mit dem sog. Koma-Saufen aufhört!
Der Alkoholkonsum der jugendlichen muss gebremst werden, ruft sie ins Land und schiebt die Verantwortung den Kneipiers in die Schuhe.
Kein zuständiges Ministerium, oder sonstige amtlichen Stellen, wurden hiermit betraut.
Ein neuerliches, jämmerliches Versagen dieser Laufsteg-Trutsche!
Statt solche dämlichen Forderungen aufzustellen, sollte sie lieber endlich die Alkoholwerbung im ZDF verbieten, die vor, zu und während fast jeder sportlichen Veranstaltung gesendet wird.
Hier fordert das ZDF alle Zuschauer auf, insbesondere jugendliche, dass die beliebtesten Sportarten nur mit Alkohol durchzuführen oder zu ertragen sind.
Das ZDF lässt keine Möglichkeit aus, hierfür ständig steigende Werbung zu senden!
Da Angela Merkel mitllerweile schon mit Mutter Beimer aus der Lindenstrasse verglichen wird, sollte sie sich diesen Schuh anziehen und als Mütterchen der Nation endlich mal bei ihren trinkfesten Kollegen der Senderrate der Länder gehörig auf den Tisch hauen!
Aber nix da, das Muttchen sieht, hört und merkelt nichts.
Eine Abhilfe ist nur möglich, indem man sie vom Posten enthebt.
Angela Merkel muss weg! Klingt zwar brutal, aber es geht nicht mehr.
Na gut, wird vielleicht nicht ganz einfach sein, diesen populären Twiggy-Verschnitt anderweitig unterzubringen.
Miss Twiggy geht nicht, die war schlanker.
Miss Marple geht auch nicht, die war schlauer.
Madame Louise Millerin vielleicht? Nein, geht auch nicht, daraus wurde Kabale und Liebe.
Also bleibt nur eins.
Angela Merkel, dieser große weiße Vogel, kann nur als neue Intendantin des ZDF unterkommen. Die nehmen jeden Schrott, auch unsortiert.



